Verhaltenstherapie

Homöopathisch

Homöopathische Mittel und ihre Ausgangsstoffe sind am Lebewesen geprüft worden und erzeugen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene zusammenhängende und reproduzierbare Zeichen und Symptome. Daraus lässt sich folgern, daß gewisse Gemütsverstimmungen mit besonderen körperlichen Beschwerden (z. B. Juckreiz ) gekoppelt auftreten können.

Um einen Patienten homöopathisch behandeln zu können, muß ich seine Zeichen und Symptome in einer genauen Anamnese aufnehmen und sie in Beziehung zu den Arzneimittelbildern setzen. Je besser und genauer sich die Symptomatik des Patienten mit den wesentlichen Anteilen des Arzneimittelbildes deckt, desto sicherer ist ein Heilungserfolg zu erwarten.

 

Bachblüten

Sie beruht auf der Vorstellung von der Ganzheit jedes Lebewesens, weshalb Körper, Geist und Seele in eine Behandlung miteinbezogen werden.

Dr. Edward Bach, ein walisischer Arzt, Bakteriologe und Homöopath, entwickelte seine Blütentherapie in Selbstversuchen und erklärte sie nach der Entdeckung von 38 heilkräftigen Blüten als vollständig. Sie stammen von Stauden, Sträuchern, Bäumen und einjährigen Kräutern. Nach Bach´s Auffassung ist jede körperliche Krankheit der Ausdruck für eine Störung im fein ausbalancierten harmonischen Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.

Die Heilung der Krankheiten erfolgt über eine Beeinflussung im seelisch -geistigen Bereich.

Die Blüten können einzeln, aber auch in Kombination von bis zu 6 Essenzen angewandt werden.

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Wirkungsweise der Bachblüten

Die Wirkungsweise ist sanft und die feinstoffliche Energie der Blüten vermag unaufdringlich in das Bewußtsein einzudringen, um dort vorhandene Denkmuster und gefühlsmäßige Blockaden aufzulösen.

Unsere Tiere besitzen ebenfalls Charaktereigenschaften und Gefühlsmuster, die nicht immer harmonisch gelebt werden (können). Viele Konflikte zwischen Mensch und Tier wurzeln in der Tatsache, daß es an der Vorstellung mangelt, daß auch Tiere Gefühle, Empfindungen und Bedürfnisse besitzen.

Da die Tiere vorurteilsfrei und ohne die Hemmschwelle des begrenzenden Verstandes auf die Energie der Blüten reagieren, ist die Bachblütentherapie eine bevorzugte Therapie bei Verhaltensstörungen.

 

Wirkungsvoraussetzung

An erster Stelle stehen die Haltungsbedingungen. Krankheiten und psychische Störungen, die ursächlich auf Haltungsfehler zurückzuführen sind, können nur erfolgreich behandelt werden, wenn diese Fehler abgestellt werden.

Bei angeborenen Verhaltensmustern und Charaktere ist der Erfolg der Therapie beschränkt.