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Was sind GI?

Eine Variante der Akupunktur ist die Implantation von 24 karätigen Golddraht. Es werden Stücke von 2-3mm Länge und einer Dicke von 0,5 - 1,0mm durch eine Kanüle in die Akupunkturpunkte eingelegt. Der Draht besteht aus 24 karätigen Gold und ist somit nicht allergieauslösend und wird vom Körper gut angenommen. Das Immunsystem erkennt den Draht als Fremdkörper und fängt an, diesen zu ummanteln, wodurch er nicht wandern kann und deshalb bis zum Lebensende in den Akupunkturpunkten verbleibt. Nach ca. 6 Wochen ist der Vorgang abgeschlossen und die volle Wirksamkeit ist erreicht. Die GI geben einen Dauerreiz ab, der auch nach jahrelanger Implantation nicht in seiner Wirkung nachlässt.

Beim Einsetzen der GI wird das Tier nicht in Narkose versetzt, da die Akupunkturpunkte an gut erreichbaren Stellen sitzen und der Vorgang, wie eine Injektion ist und da wird das Tier ja auch nicht sediert. Es ist auch vollkommen überflüssig ein Röntgengerät einzusetzen, da der erfahrene Therapeut weiß, wo die Implantate sitzen müssen. Ich setze im maximalen Fall 6 Goldimplantate, da alles drüber hinausgehende nicht der TCM entspricht und man würde damit nur das Tier energetisch aus dem Gleichgewicht bringen.

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Wo werden die GI eingesetzt?

Die Einsatzmöglichkeiten sind im Prinzip grenzenlos und können bei sämtlichen Erkrankungen angewandt werden. Die Schwerpunkte liegen aber in der Schmerztherapie bei Arthrose, HD und Rückenproblemen. Sie haben den Vorteil, dass das Alter und die Dauer der Erkrankung keine Einschränkung in der Wirksamkeit bilden. Goldimplantate sind dabei eine kostengünstige Alternative zu einer OP. Des Weiteren sind sie risikolos, haben keine Nebenwirkungen und es bildet sich kein Gewöhnungseffekte.

Goldimplantate sind vor allem bei Sportpferden und bei Hunden mit latent vorhandenen Rückenproblemen, wie z.B. Kissing spines oder Arthrosen eine sehr gute Therapie, da die volle Leistungsfähigkeit wiederhergestellt wird, ohne dass sich eine Dopingproblematik stellt.

Wirksamkeit der GI

Ich habe während meiner über 8 jährigen Tätigkeit bei ca. 500 Pferden und Hunden die GI eingesetzt und bei fast 440 wurde eine langjährige Lahmheitsfreiheit und Symptomlosigkeit erreicht. Bei ca. 40 Tieren ist eine deutliche Besserung zu beobachten gewesen und bei ca. 20 eine nicht ganz so zufrieden stellende Besserung  war. Die Ergebnisse ergaben, da es austherapierte Tiere gewesen sind, eine sensationelle Quote von 96%.

 
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Copyright Norbert Krott