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Headskaking PDF Drucken E-Mail

Das "Kopfschütteln" bei Pferden, aber auch bei Hunden und Katzen, gehört zu den stereotypen Verhaltensstörungen, die durch exogene Faktoren wie z.B. Krankheiten und falsche Haltungsformen ausgelöst werden können. Headshaking ist mit die problematischste Störung, da die betroffenen Pferde oft unreitbar werden. Die beste Therapie für Verhaltensprobleme ist immer die Verhinderung, das heißt unter anderem die Optimierung der Haltung Tierart spezifisch. Bei Pferden ist dies die ganzjährige Weidehaltung im Gruppenverband und vor allem eine konsequente Erziehung und Verhaltensweise des Menschen dem Tier gegenüber.

Image Akupunktur mit Ohrnadeln bei Headshaking

Ursache

Die äußeren Faktoren, die Headshaking auslösen, sind zahlreiche Erkrankungen im Bereich der Zähne, Nasennebenhöhlen, Luftsäcke, Augen, Ohren oder Halswirbel. In der neurologischen Form der Erkrankung sind die allergische Rhinitis auf Pollen und Licht die häufigsten Auslöser. Auch die Behandlung mit Medikamenten sowie schlecht vertragene Herpesimpfung beim Pferd oder die Staupeimpfung beim Hund können zu diesem Problem führen.

Sollte das Schütteln beim Reiten auftreten, muß auch die Reitausrüstung auf Passgenauigkeit geprüft werden sowie nach eventuellen Rückenproblemen gesucht werden.

Image 

Akupunktur mit Ohrnadeln bei Headshaking

Therapie

Der Therapieansatz wird individuell für das betroffene Tier gewählt. Bei Verhaltensstörungen muß immer die Grundursache gesucht und wenn möglich abgestellt werden, da ohne die Abstellung die Therapie meist nicht zufriedenstellend verläuft.

Beim Shaking hat sich eine Kombination von Homöopathie und Akupunktur bewährt, bei der die Auslöser behandelt werden, da das Kopfschütteln meist nur ein Symptom ist.

 
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Copyright Norbert Krott