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Homöopathie PDF Drucken E-Mail

In der Homöopathie gilt das Simileprinzip, d.h. Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden.

Das Prinzip sagt aus, daß ein Patient, der z. B. an einer Lungenentzündung leidet, mit einem Mittel behandelt wird, welches von einem Gesunden eingenommen, bei diesem ähnliche Symptome erzeugt, wie sie der Kranke zeigt.

Durch die Homöopathie soll eine schnelle, sanfte und dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit oder Verbesserung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfang auf dem kürzestem und zuverlässigstem Weg geschehen.

Die Therapie ist ohne Nebenwirkungen, selbst bei längerer Medikamentensubstitution. Der Körper wird angeregt, sich selbst zu heilen.

Als Ausgangsmittel für homöopathische Arzneimittel dienen Pflanzen, Mineralien, tierische Bestandteile, Flüssigkeiten, aber auch Lebensmittel, chemische Stoffe der Industrie, potenzierte Organpräparate und Nosoden.

Roter Fingerhut (Digitalis)Roter Fingerhut (Digitalis) kommt bei allen Erkrankungen des Herzens zum Einsatz. Im Einzelnen sind das:
- Bradykardie (Herzschlagverlangsamung) mit schwachem, unregelmässigem Puls
- Schwäche und Erweiterung des Herzens
- Minderdurchblutung des Gewebes
- Herzwassersucht
- Vorhofflimmern
- Herzinsuffiziens durch Störung im Reizleitungssystem

 

Therapieblockaden

Mittel, die störend auf die homöopathische Therapie einwirken, sind z. B. Corticosteroide und Antibiotika.


Wirkungsweisen

Bei der Behandlung mit homöopathischen Mitteln werden dem Körper Informationen gegeben, die ihn dazu anregen, sich selbst zu heilen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Medizin, die auf die Wirkstoffe im Medikament angewiesen ist.

Anwendungsgebiete

Die Homöopathie kann bei allen Krankheiten angewandt werden.

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Homöopathika in verschiedenen Darreichungsformen 

 

 

Copyright Norbert Krott